Immer stark sein müssen – warum „schwach sein“ oft Ängste auslöst

by | Aug. 1, 2026

In der Natur scheint das relativ einfach zu sein: es gibt starke und schwächere Pflanzen und Tiere. Möglicherweise suchen die schwächeren in verschiedenen Formen Schutz bei ihren stärkeren Artgenossen.

Bei den Menschen könnte man das auch so betrachten: Es gibt Menschen, die als „stark“ gelten gelten, scheinbar innerlich sehr stabil sind und gewissermaßen schutzgebend wirken. An sie wenden sich andere automatisch, wenn es schwierig wird. Sie sind klar, finden Lösungen und „funktionieren“ auch dann, wenn andere ausfallen.

Da mir dieser „Typus“ Mensch immer wieder in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld begegnet, ist es mir in letzter Zeit mehr aufgefallen.

Das sind Menschen, die in ihrer Arbeit als diejenigen gelten, die „es schon regeln“.
In der Familie oder Freundeskreis vertraut man ihnen meistens Dinge von sich an, die nicht alle wissen sollen.
Sie übernehmen in der partnerschaftlichen Beziehung oft die Position der Stabilen, des Fels in der Brandung.

Nachdem ich bei dem ein oder der Anderen mal hinter die Fassade blicken konnte, schien mir, dass es hier (zumindest bei diesen Beipielen) – anders als in der Natur – noch diese andere Seite gibt:

Es gibt kaum jemanden, bei dem sie selbst weich werden können oder einen Raum, in dem er/sie nicht stark sein muss.

Ich persönlich habe nur anteilig Parallelen, aber das Thema „nicht schwach sein wollen“ kenne ich gut. Das „stark sein müssen“ habe ich vor allem für mich selbst angewendet. Aufgrund meiner beruflichen Ausrichtung „Du selbst sein dürfen“ und den eigenen Wert unabhängig von Leistung, Anerkennung oder Beziehungsstatus in sich zu entwicklen, habe ich das Thema ein wenig erforscht.

Warum immer alle zu Dir kommen

Wenn immer alle zu Dir kommen, um Unterstützung zu suchen oder sich anzulehnen, bist Du vermutlich jemand, der/die:

  • schnell Verantwortung übernimmt
  • viel trägt, ohne lange zu klagen
  • eher Lösungen sucht als Drama macht
  • unbewusst ausstrahlt: „Auf mich kann man sich verlassen.“

Für viele Männer kommt noch etwas dazu:
Das Bild des „starken Mannes“, der seine Partnerin nicht mit seiner eigenen Unsicherheit „belasten“ will und außerdem über die Jahrhunderte (oder Jahrtausende?) hinweg die Versorgerrolle hatte.

Sonnenblume als Zeichen der Starken

Meine eigene Geschichte damit

Ich finde es ziemlich bewundernswert, wenn man tatsächlich immer so stark ist. Ich selber bin zwar schon seit meiner frühen Jugend eher unabhängig, wollte meiner damals emotional instabilen Mutter nicht auch noch zur Last fallen oder Sorgen machen und habe die Gelegenheit des Studiums genutzt, um weit weg zu ziehen von zu Hause. In meinen 20ern während des Studiums fühlte ich mich außer in bezug auf Beziehungsthematiken meistens innerlich relativ gut aufgeräumt. Es war nicht so, dass meine Freunde oder sonstwer ständig zu mir kamen mit ihren Sorgen und Nöten, aber ich selbst habe eigentlich nie jemanden um Beistand gefragt und alles immer mit mir selbst ausgemacht.

Mit 30, als ich nach Berlin kam, endete mein bis dahin meist eher als unbeschwert empfundenes Leben. Je nachdem in welchen Kreisen man dort landet, wird man einmal innerlich umgekrempelt. Es scheint als ob alle ständig in emotionalen Prozessen sind. Geschürt durch verschiedenartigste Workshops für innere Arbeit, die eher aufrühren als klären. Für mich war jedenfalls offenbar die Zeit gekommen tiefer zu schauen. So kamen meine unterliegenden Selbstzweifel und Selbstwertmangelgefühle deutlich zutage. Die innere Arbeit begann und plötzlich gab es Trigger an allen Ecken und Enden zu finden.

Über 10 Jahre habe ich dadurch emotional immer wieder ziemlich gestruggelt und mir oft Freunde gesucht, bei denen ich emotionale Unterstützung bekam. Allerdings ohne diese aktiv einholen zu müssen. Im um Hilfe bitten war ich immer noch nicht gut. Ich wollte mein Selbstbild der „Unabhängigen“ nicht ändern müssen. Ich wirkte nach Außen hin auch nach wie vor selbstsicher und stabil. Ich hatte einfach oft das Glück, dass just in dunklen Momenten, als ich wieder dran war, alles mit mir selbst auszumachen, irgendwer meiner Freunde zufällig anrief. Somit erlebten diese Freunde meine vielen emotionalen Dramen mit, kennen mich auch in meinen schwachen Momenten und konnten mich unterstützen.

Auf Männer wirkte ich ebenso unabhängig und „stark“. Das hatte im Rückblick wahrscheinlich auch dazu geführt, dass ich mich mit funktionierenden Beziehungen schwer tat. Wenn man immer die „Starke“ ist, zieht man entsprechende Partner an, die dann oftmals nicht damit klar kommen, wenn die bedürftigen Seiten rauskommen – auch wenn sie, wie ich, erstmal selbst stark wirken.

„Schwach sein“ verband ich mit meiner Mutter und löste unbewusste Ängste bei mir aus, so dass ich immer darum bemüht war, diese Seite so gut wie möglich zu verdrängen.

Und genau hier fängt das Problem mit dem immer stark sein müssen an:

  • Wenn man lernt, dass es gefährlich ist bedürftig zu sein und mal Schwäche zuzulassen.
  • Wenn diese Rolle nicht mehr ablegbar ist.

Was unterscheidet hier den Menschen von Pflanzen und Tieren?

Es mag sicher ein paar wenige Menschen geben, die auf natürliche Weise eine Stärke mitbringen, ohne eine verletzliche unterdrückte Seite zu haben. Ich wage aber zu behaupten, dass das eher die selteneren Fälle sind.

Wenn man einige Zeit auf dem inneren Weg ist, kommt wahrscheinlich schon irgendwann der Moment, in dem all die inneren Kindanteile integriert sind. Und die sind meiner Ansicht nach grundsätzlich die Anteile, die für bedürftige und „schwache“ Momente verantwortlich sind. Dann kann man sich selbst gut halten bzw die inneren Kinder sind erwachsen geworden, man ruht in seiner spirituellen Anbindung und gibt aus der inneren Fülle heraus. Doch selbst dann wird es in manchen Situationen erleichternd sein, wenn man auch mal „empfangen“ und sich anlehnen darf. Einfach weil wir Menschen sind und nicht Superman oder -woman.

Wir sind meiner Ansicht nach alle hier, um uns auf der Reise unseres Lebens gegenseitig zu unterstützen in die innere Balance zu kommen. Und dazu gehört die Annahme und Integration all unserer Seiten, wofür es oft einfach andere Menschen braucht. Immer stark sein müssen laugt mit der Zeit aus.


Der Preis der Rolle: Stärke ohne Gegenüber

Wer schon immer stark war und seine Seiten nicht integriert hat oder so geboren wird, sondern diese Rolle quasi als Kompensation ausübt lebt, hat oftmals niemanden, dem er/sie sich anvertrauen will oder kann. Sabine, eine Kundin von mir zum Beispiel, ist es so gewohnt die Macherin zu sein. Das Haus ist immer voll, auch noch mit den Freunden ihrer Kinder und bei der Arbeit springt sie oft für die Kollegen ein. Sie kommt gar nicht dazu, zu fühlen, was sie selbst eigentlich braucht. Bei der Massage, die sie in Anspruch nahm, weil ihr Rücken chronisch verspannt war und sie nachts deshalb kaum mehr schlafen konnte, kam dieses Missverhältnis dann zutage. Und ihr fiel auf, dass sie nicht mal jemanden nahestehendes wüsste, dem sie sich anvertrauen könnte. Also besser durchhalten und weitermachen.

Durch die „starken“ Menschen in meinem persönlichen Umfeld, die irgendwann angefangen haben sich mitzuteilen, weiß ich, dass es eine ganze Weile braucht, bis man jemandem vertraut oder jemanden findet, den man als ebenbürtig einstufen kann. Sie haben gemerkt:

  • Es gibt kaum Menschen, vor denen sie sich wirklich zeigen.
  • Sie erzählen zwar von Problemen, aber lassen sich nicht anmerken, wie es ihnen wirklich damit geht
  • Sie spüren eine Form von Einsamkeit, die sich schwer erklären lässt, weil sie ja „eigentlich Menschen um sich haben“.

Diese Einsamkeit entsteht dort, wo:

  • man immer die Starke / der Starke ist
  • andere sich an einem anlehnen
  • man selbst kaum jemanden hat, an dem man sich wirklich anlehnen kann

Viele merken das zuerst körperlich:

  • Spannung, die nicht weggeht.
  • Müdigkeit, die sich nicht durch ein Wochenende Schlaf löst.
  • ein Druck im Brustkorb, im Bauch, im Kiefer.
  • das Gefühl, innerlich „auf der Hut“ zu sein, selbst im Urlaub.

Gerade Männer sind mit dem stark sein müssen oft unter Druck:
Es gibt wenig Räume, in denen sie sich zeigen können, ohne dass sofort Konkurrenz, Bewertung oder „Reiß Dich zusammen“ im Raum steht. Hier können „moderne“ Männergruppen weiterhelfen, in denen es nicht um Status, sondern um echte Präsenz und ein brüderliches Miteinander geht.


Was unter dem stark sein müssen liegt: Gehalten werden vs. gebraucht werden

Tamara_von_hinten_an_Baum gelehnt

Wenn andere Dich als „starke Person“ erleben, hat das vermutlich eine Geschichte. Wie auch meine früh entstandene Unabhängigkeit und Selbständigkeit kommt diese Rolle natürlich nicht von ungefähr.

Die Ursache für das stark sein müssen liegt oft weit zurück:

  • Als Kind früh Verantwortung übernommen
  • Eltern, die emotional instabil waren und bei denen Du „mitgehalten“ hast
  • Situationen, in denen Schwäche zeigen keine Option war, weil niemand da war, der es halten konnte

Dadurch baut sich die Prägung auf: „Ich bin dann sicher, wenn ich funktioniere. Ich bin dann etwas wert, wenn ich gebraucht werde.“

Als Erwachsener wirkt sich das meist so aus:

  • Stärke wird zur Identität.
  • Bedürftigkeit wird zur Gefahr.
  • „Ich brauche jemanden“ fühlt sich an wie Kontrollverlust.

Das Tragische ist, dass man sich zwar durch das eigene Funktionieren halbwegs sicher fühlt – solange man alles gestemmt bekommt, doch das eigene Wertgefühl wird dadurch nicht unbedingt gestärkt. Oftmals bleibt trotzdem ein darunter liegendes Gefühl von Unzulänglichkeit oder „nicht-gut-genug-sein“. Das gibt den Antrieb immer weiter zu funktionieren und alles zusammen zu halten.


Der Körper: Wo Du den Preis zahlst

Dein Kopf kann diese Muster gut begründen. Dein Körper ist weniger diplomatisch.

Wenn alle zu Dir kommen und Du Dich selbst niemandem anvertraust und Du damit nur eine kindliche Prägung ausagierst anstatt wirklich in Dir zu ruhen, sind typische körperliche Signale, um Dich darauf aufmerksam zu machen:

  • Daueranspannung: Schultern, Nacken, Kiefer, Bauch.
  • Atem, der oben hängen bleibt, statt tief in den Körper zu sinken.
  • Schlaf, der nicht wirklich erholsam ist – entweder schweres Einschlafen oder Aufwachen in der Nacht.
  • Plötzliche Erschöpfung nach Phasen hoher Leistung, als würde jemand „den Stecker ziehen“.

Diese Signale sind Versuche des Körpers, zu sagen:

„So viel Halten ohne selbst mal gehalten zu werden, ist auf Dauer zu viel.“

In meiner langjährigen Massagearbeit kann ich ein Lied davon singen. Es scheint erstaunlich viele Menschen zu geben, die offenbar viel halten. So können z.B. Bandscheibenvorfälle gerade im unteren Rücken aus dieser Psycho-emotionalen Sicht auf fehlende Unterstützung hindeuten, diverse Schulterprobleme auf die Lasten, die man trägt, Kieferverspannungen auf zurück gehaltene Emotionen und Worte usw. Auch wenn diese nicht immer alle zu denen zählen, bei denen sich andere anlehnen können. Es kann auch sein, dass sie, wie ich, ohne starker Fels in der Brandung zu sein, auf ihr Selbstbild der Unabhängigkeit pochen und sich deshalb niemandem anvertrauen.

Wenn sich die Angst vor dem „schwach sein“ lockert und das stark sein müssen zu viele negative Auswirkungen hat, kann eine Wende eintreten.


Ein anderer Bezug zu Stärke

Ein Wendepunkt in dieser Dynamik kann eine ehrliche innere Feststellung sein:

„Ich will nicht mehr alles alleine tragen. Ich will mich auch mal anlehnen können.“

Du hörst damit nicht auf, stark zu sein. Es ist eher so, dass Deine Stärke eine andere Qualität bekommt:

  • weniger „zusammenreißen“ – mehr „präsent sein mit dem, was ist“
  • weniger „ich muss immer für die Anderen da sein“ – mehr „ich darf Menschen an meiner Seite haben“

Gerade wenn alle immer zu dir kommen und Du Dich sehr mit Deiner Stärke und Zuverlässigkeit identifizierst, kann das ein völlig neuer Gedanke sein:
Dass Du jemanden brauchen darfst, ohne „schwach“ zu sein.
Dass Du Dich zeigen darfst, ohne die Beziehung zu gefährden.
Dass Stärke und Bedürftigkeit sich nicht ausschließen, sondern ergänzen.

René Brown, eine amerikanische Professorin für Soziale Arbeit, die als führende Expertin auf den Gebieten Scham, Verletzlichkeit, Mut, Empathie und Führung gilt, hat ein Buch geschrieben mit dem Titel „The power of vulnerability“ oder auf deutsch „Verletzlichkeit macht stark“. Dieses unterstreicht die Weiterentwicklung von „immer stark sein müssen“ hin zu „Verletzlichkeit zeigen können“ als Merkmal von echter innerer Stärke.

Meine eigene Geschichte damit

Tamara schaut ind en Himmel

Bei mir kam der Wendepunkt vor ca 2,5 Jahren, nachdem ich eine weitere, diesmal sehr kurze, intensive und maximal enttäuschende Männergeschichte hinter mir hatte und mir klar war: Jetzt reicht es.

Zum einen hatte ich es satt, meinen Wert von einem Mann abhängig zu machen und zum Anderen wollte ich nicht mehr immer die Starke repräsentieren, die ich ja nur zum Teil war.

Meine Kur war: Eine Woche lang allein am Meer. Nur ich und das Geräusch der Wellen, wenn das Wasser sich zwischen den Felsen ergoß. Es war wie ein inneres „rein waschen und klären“. Danach 3 Wochen lang jeden Morgen 5 min mich aktiv geliebt fühlen. Einfach so. Vom Leben selbst.

Das war ein Anfang. Ein grundlegender innerer Schritt raus aus der inneren Überzeugung, ich müsse immer stark und selbstsicher sein.

Erstaunlicherweise began dann ziemlich direkt eine Verbindung mit jemandem, bei dem ich endlich auch mal schwach und frustriert sein und mich anlehnen darf – auch wenn ich seit meinem Wendepunkt insgesamt nur noch selten innerlich einbreche.


Wenn Du meinst immer stark sein zu müssen: Ein Einstieg für Dich

Wenn Du bis hierhin gelesen hast und Dich in dem ein oder anderen wiederfindest, lade ich Dich zu folgenden Fragen ein, mit denen Du in Dich hineinhorchen kannst:


1. Wo in Deinem Leben hast Du die „funktionierende Rolle“ – und wo bist Du wirklich Du?

  • Gibt es Situationen, in denen Du automatisch ins Funktionieren gehst?
  • Gibt es Menschen, vor denen Du immer stark bist, selbst wenn es Dir schlecht geht?
  • Gibt es einen Menschen, vor dem Du ein kleines Stück mehr Wahrheit zeigen könntest?

2. Was wäre die ehrlichste Antwort auf die Frage: „Wie geht es Dir wirklich?“

Nicht die sozial akzeptable Antwort sondern die, die Du vielleicht niemandem sagst.

Wenn Du es nicht laut aussprechen willst:
Schreib es auf, nur für Dich. Ohne es Dir schön zu reden.

3. Was passiert im Körper, wenn Du Dir vorstellst, Dich anlehnen zu dürfen?

Schließ für einen Moment die Augen und stell Dir vor:

  • Du müsstest gerade nichts halten.
  • Du dürftest Dich an etwas oder jemanden anlehnen, der wirklich tragen kann.

Spür in den Körper:

  • Wird es enger oder weiter?
  • Kommt Widerstand, Misstrauen, Sehnsucht, Traurigkeit?
  • All das sind Hinweise, keine Fehler.

Diese Art von Fragen sind keine „Übungen zum Schneller-Besser-Werden“, sondern Einladungen, ehrlich zu sehen, wo Du gerade stehst.


Wie meine Arbeit Dich dabei unterstützen kann

Wenn alle zu Dir kommen und Du selbst niemanden hast und Dich das nicht stört, gehörst Du wahrscheinlich zu den beiden oben beschriebenen Kategorien. Falls Du Dir jedoch wünschst, dass sich das ändert und Dir bei der 1. Frage kein Mensch in Deinem Umfeld eingefallen ist, dem Du Dich mehr anvertrauen könntest, ist meine Begleitung vielleicht interessant für Dich.

Manchmal ist es einfacher, das mit jemandem zu üben, den man gar nicht kennt. Weil so jemand keine so große Gefahr für Dein Selbstbild ist. Du kannst hier wie „neu“ beginnen.

In meiner körperorientierten 1:1 Begleitung geht es darum:

  • Deinen Körper als ehrlichen Spiegel zu nutzen – statt ihn weiter zu übergehen.
  • Die Muster zu erkennen, die Dich in der Rolle der Starken halten.
  • Räume zu erleben, in denen Du nichts leisten musst und trotzdem gehalten bist.
  • Schritt für Schritt zu erfahren, wie sich innere Geborgenheit anfühlt, die nicht davon abhängt, ob Du funktionierst.

Ich arbeite dabei:

  • über Körperwahrnehmung und Nervensystem
  • über Emotionen und innere Bilder
  • über die Rückverbindung zu Deiner Essenz, die tiefer ist als Deine Rollen
  • über die Anbindung an die „Urquelle“, das was uns allen Leben schenkt

Wenn Du beim Lesen merkst, dass Du Dich darin so oder so ähnlich wieder findest und Dir wünschst Deinen Wert jenseits Deiner Leistungen zu erfahren, den Druck rauszunehmen, immer alles halten zu müssen, dann melde Dich gern für ein unverbindliches kostenfreies Orientierungsgespräch:

Alles Liebe,

Tamara