Die Kunst gesunde Grenzen zu setzen…

by | Juli 1, 2026

Wenn Du „ja“ sagst obwohl Du lieber „nein“ sagen würdest

Kennst Du diesen Moment? Jemand bittet Dich um einen Gefallen – und Du hörst Dich „Ja“ sagen, und fühlst Dich dabei irgendwie falsch oder komisch. Vielleicht merkst Du, wie sich was zusammenzieht in Deinem Inneren. Vielleicht registrierst Du das nur am Rande, vielleicht ist es aber auch deutlich spürbar.

Du merkst, dass es Dir eigentlich zuviel ist und Du lieber Nein sagen würdest. Aber dennoch machst Du es nicht.

Warum passiert das? Was steckt hinter diesem Muster, das uns immer wieder dazu bringt, uns selbst zu übergehen?

Ich habe mich ein bisschen mit den möglichen Hintergründen beschäftigt.

Dabei bin ich auf einen zentralen Aspekt gestoßen, der auch gleichzeitig den größten Hebel darstellt, wenn man ihn umlegt.

Warum übergehen wir unsere eigenen Signale?

Laut KI sind die klassischen Ursachen:

  • Angst vor Konflikt oder Ablehnung
  • Gelerntes Verhalten aus der Kindheit oder früheren Beziehungen
  • Soziale Erwartungen
  • Unklares Gespür für die eigenen Grenzen im Moment selbst
  • Selbstwert, der an „gebraucht werden“ oder „nett sein“ hängt

Das sind so ziemlich genau die Punkte, die ich auch so gedacht habe. Nur dass es hier so dargestellt wird, als ob das alles Einzelursachen wären.

Für mich bauen die jedoch eher aufeinander auf oder bedingen sich gegenseitig. Einen empfinde ich als besonders zentral, der die „Kaskade“ zu Fall bringen kann.

Alte Muster

Vielleicht erinnerst Du Dich, dass Du als Kind gelernt hast, brav zu sein, Erwartungen zu erfüllen, niemanden zu enttäuschen. Ein Lob für Anpassung, ein Stirnrunzeln für Widerstand.

„Sei lieb“
„Stell Dich nicht so an“
„Pass Dich an, wenn Du Freunde haben willst.“

Solche Sätze graben sich in unser Unterbewusstsein und werden zu Glaubenssätzen. Wenn wir sie nicht aufspüren und lösen begleiten sie uns ein Leben lang mit entsprechenden Auswirkungen. Zum Beispiel eben dahingehend, dass wir uns schlecht abgrenzen und Nein sagen können.

Meine persönliche Erfahrung

Ich selber habe solche Sätze nicht gehört. Dafür waren meine Eltern damals schon zu sehr auf dem alternativen Weg. Aber meine Mutter war jung und konnte vor meiner Geburt gar nicht soviel aufarbeiten wie sie wollte. So habe ich dann einiges von ihr selbst übernommen, wie man das als Kind automatisch macht – man imitiert was man vorgelebt bekommt. Die noch unaufgearbeiteten Auswirkungen ihrer eigenen Kindheit haben dazu geführt, dass sie oftmals emotional überfordert war vom Leben und ihrer Beziehung zu meinem Vater.

Ich wollte ihr dann unbewusst nicht noch mehr Stress machen. Stattdessen habe ich mich meistens zurück gestellt. Zum Teil natürlich aus Solidarität, die man grade als Tochter gegenüber der Mutter offenbar immer unbewusst entgegenbringt, aber auch um ihren Unmut nicht spüren zu müssen, der bei Nichtbefolgung drohen würde.

Mögliche Folgen

Meistens geht das immer Ja sagen auch damit einher, dass man eigene Bedürfnisse nicht äußert oder gar nicht merkt. Wenn eine Erwartung immer als Bitte verpackt wird, lernt man als Kind schnell, dass eine Bitte besser immer erfüllt werden sollte, weil es sonst negative Konsequenzen hat.

Eine Folge davon kann dann – wie in meinem Fall – sein, dass man entweder eigene Bedürfnisse gar nicht merkt oder sie zumindest nicht äußert. Man möchte den Anderen nicht in die Lage bringen, dass er sich gezwungen fühlt xy für einen zu tun.

Wenn man dann doch irgendwann damit anfängt, eigene Bedürfnisse zu äußern, kann es dann (wie als Kind abgeschaut) zu innerem Unmut kommen, wenn der Andere – anders geprägt – das Bedürfnis grade nicht erfüllen möchte.

Auswirkungen von frühen Prägungen

Ob durch bestimmte Sätze oder durch nonverbale Übertragung wächst ein unsichtbares Programm: Ich muss gefallen. Ich darf niemanden enttäuschen. Ich bin nur dann sicher und geliebt, wenn ich Ja sage – auch wenn ich innerlich Nein fühle. Daher ist die Motivation dahinter Angst vor Ablehnung, vor Konflikten und letztlich vor dem Alleinsein.

Dann sind wir besonders anfällig dafür, soziale Erwartungen immer erfüllen zu müssen.

Nun ist die Frage ob der mangelnde Selbstwert durch die Prägung entsteht oder schon vorher da war. Ich würde sagen beides ist möglich. Wer sehr stark runtergemacht und/oder bestraft wurde als Kind, wenn die elterlichen Erwartungen nicht erfüllt wurden, hat das eigene Wertgefühl richtiggehend abtrainiert bzw gar nicht erst vermittelt bekommen.

Weitere Einflüsse

Das muss aber nicht immer so sein, um ein ziemlich mieses Selbstwertgefühl zu haben. Ich hatte keine so schlimmen Eltern. Die haben sich sogar durchaus bemüht mich wertvoll fühlen zu lassen. Und dennoch war das für mich ein zentrales Thema, das in viele Lebensbereiche hineingewirkt hat. Dass ich schwer Nein sagen kann und einen gesteigerten Drang zu helfen habe, mag eine Art unbewusste Kompensation meiner Kinderlosigkeit sein. Auch wenn diese gerade wegen der erforderlichen Selbstlosigkeit eine bewusste Entscheidung gewesen war, fühlte ich mich lange ein bisschen minderwertig gegenüber Frauen mit Kindern.

Zum anderen gibt es auch astrologische Konstellationen, die Selbstwertproblematik fördern und das Phänomen der Übertragung aus der Ahnenlinie – was beides bei mir der Fall ist.

Dieser Punkt mit dem Selbstwert ist für mich zentral in diesem (und anderen) Geschehen.

Wer sich selbst zurück stellt und immer für alle Anderen da ist, macht das selten aus Altruismus, sondern eben meistens, um durch das Helfen eine Daseinsberechtigung für sich zu empfinden.

Wer keine oder zu wenig Körperbewusstheit hat, bekommt schlicht nicht mit, wenn die eigenen Grenzen grade überschritten werden. Und merkt es erst im Nachhinein durch Erschöpfung, Kopfschmerzen, Magenschmerzen etc. Das ging mir auch öfter so tatsächlich, bis ich anfing wirklich meinen Körper mehr und mehr mit Bewusstsein zu fluten und als Signalgeber schätzen zu lernen.

Mein Kurs „Somatic Flow Experience“ zielt genau darauf ab.

Wenn die Signale des Körpers übergangen werden

Manche Signale wie Herzklopfen, Engegefühl, innere Unruhe, Magenschmerzen u.ä. sind nicht ganz so subtil. Dennoch werden sie oft übergangen. Die Prägung ist zu stark und der Preis dagegen zu handeln zu groß. So wundert sich dann manch einer ,wenn sie zu handfesten chronischen Geschehnissen geworden sind. Daher funktionieren, leisten wir munter weiter und entfernen uns immer mehr von uns selbst.

Wann ist es Zeit für Veränderung?

Das kann man eine ganze Weile so machen. Vielleicht ein ganzes Leben. Manche werden dann einfach irgendwann krank. So haben z.B. Schilddrüsenthematiken offenbar einiges mit verbaler Zurückhaltung zu tun und Leber/Galleprobleme mit zurückgehaltener, unterdrückter Wut.

Wenn man es nicht soweit kommen lässt (wie ich), und sich einfach so anfängt damit zu beschäftigten, braucht es nicht unbedingt zu Krankheiten zu kommen. Zumindest nicht wegen dieser Thematik.

Ich hatte kein „Helfersyndrom“ und war ständig für alle da außer für mich. Das Thema schlecht „nein“ sagen zu können betraf v.a. bestimmte Menschen, die wichtig für mein soziales Umfeld sind. Dort hatte ich diese Tendenz über meine Grenzen hinweg Gefallen tun und zu helfen. Dann zeigte es sich in meiner Arbeit, in der ich noch ewig über die bezahlte Stunde hinaus Beratungen gab, auch wenn dann für mich die Pause wieder wegfiel. Wenn irgendwo freie Zeit für mich geplant war, gab ich die bis vor nicht allzulanger Zeit für Buchungsanfragen schnell auf.

Manchmal braucht es einen anderen Auslöser

Das war für mich jedoch nicht in so einem Ausmaß, dass ich deshalb hinschauen wollte wo das herkommt. Bei mir ging es daher mehr darum, zu beleuchten, warum das mit den Männern nicht so klappte, wie ich wollte. Wo ich vieles in Kauf nahm, um zu gefallen. Weil ich dachte, ich sei nicht mehr wert. Wo ich oft ja sagt, obwohl ich eigentlich nein meinte. Der Harmonie wegen (die oft dennoch nicht kam) und weil ich Zuneigung brauchte.

Hierbei landete ich dann in Bezug auf diese Thematik bei der Beziehung zu meiner Mutter. Die innere Kindarbeit hat mir hier geholfen mich mit einigen abgespaltenen Anteilen zu beschäftigen und sie wieder zu mir „heimzuholen“.

Nicht jeder kommt da frühzeitig selber drauf, weil er Unzufriedenheit mit verschiedenen Lebenssituationen beleuchten möchte und dabei darauf stößt. Bei vielen muss der Körper mit Vehemenz aufs Hinschauen pochen. Ob man das dann als Signal erkennt, ist wieder eine andere Sache.

Wenn ein Tropfen das Faß zum Überlaufen bringt

Das kann dann z.B. so aussehen: Vielleicht war es nach einem langen Arbeitstag, als Dich noch jemand um einen Gefallen bat und Du wieder einmal zugesagt hast, obwohl du innerlich schon am Limit warst. Plötzlich ist da nichts mehr zu geben. Die Erschöpfung ist nicht mehr zu übersehen.

Müdigkeit, Kopfschmerzen, Verspannungen. Vielleicht wirst Du schneller gereizt, ziehst Dich zurück, hast das Gefühl, auszubrennen. Und dann kommt Dir vielleicht die Erkenntnis: So kann es nicht weitergehen.

Es heisst ja oft, dass man erst richtig leiden muss bevor man was ändert. Dann kommt der Wendepunkt aus dem Schmerz und ist doch ein Geschenk. Deine Seele, höheres Selbst – oder wie auch immer Du den tieferen Teil in Dir nennen willst – fordert Dich auf: Schau hin! Spüre Dich wieder. Frage Dich: Was brauche ich eigentlich? Was will ich eigentlich?

Hinzuschauen, ist der erste Schritt zur Veränderung.

Wenn man Statistiken glauben will ist das fast ein kollektives Problem und kein Einzelfall:

Über 60% der Menschen fällt es schwer, Nein zu sagen, besonders im sozialen und beruflichen Umfeld. Da sind Frauen wahrscheinlich ein bisschen mehr davon betroffen, aber auch Männer scheinen solche Muster zu haben. Manchmal einfach durch die gesellschaftliche Prägung, dass sie für die Familie sorgen und dafür über eventuelle persönliche Grenzen gehen müssen. Die Folgen reichen von „normalem“ Stress bis hin zu Burnout. Doch die gute Nachricht: Es gibt Wege, das Muster zu durchbrechen.

Zusammenfassung:
Der Wendepunkt kommt, wenn Du Dich mit Deinen erlernten Mustern aus freien Stücken beschäftigst oder wenn der Körper Dir mit Erschöpfung, Gereiztheit, Organproblemen (z.B. Leber/Galle/Schildrüse) und Rückzug deutliche Signale gibt, die Dich zur Veränderung auffordern.


Der Weg vom „Ja“ zum „Nein“ sagen

Transformation beginnt innen. Erstmal geht es gar nicht drum, sich von jetzt auf gleich abzugrenzen solange du es noch gar nicht wirklich fühlst und da viel Angst vor der bisher vermiedenen Konsequenz ist. Der erste Schritt: Spüre Deine Gefühle. Erlaube Dir, Angst, Wut oder Traurigkeit wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. Gib ihnen Raum, benenne sie, atme durch. Vielleicht hilft es Dir, ein Tagebuch zu führen oder mit einer vertrauten Person zu sprechen, die dieses Muster nicht triggert.

Frage Dich:
„Was brauche ich gerade?“
“ Was tut mir gut?“
„Welche alten Glaubenssätze und gefühlte Überzeugungen halten mich zurück?“

Vielleicht entdeckst Du den inneren Kindanteil in Dir, der sich nach Liebe und Sicherheit sehnt. Und danach, einfach Du selbst sein zu dürfen.
Nimm ihn an die Hand. Sage ihm:
„Du bist wichtig. Deine Bedürfnisse zählen.“

Das klappt oft nicht von heute auf morgen und braucht auf jeden Fall eine neue Routine mit Dir selbst. Gerade wenn Du Bedürfnisse wirklich lange unterdrückt hast, braucht es eine Weile bis Du sie wieder spüren kannst.

Bei mir wurden manche Bedürfnisse durch bestimmte Menschen geweckt, weil sie sie mir etwas gaben, was ich zuvor gar nicht so als Bedürfnis gefühlt hatte. Wenn es dann wieder wegfiel, war da plötzlich ein Gefühl von Mangel. Oder jemand triggerte mich, weil er/sie ein Bedürfnis ausgedrückt hat, was ich mich nicht traue, mir nicht zugestehe etc.

Veränderung braucht Zeit und Übung

Die Übung von der inneren Bewusstwerdung zur äußerlichen Umsetzung zu kommen geht dann am besten in kleinen Schritten: Setze kleine Grenzen. Übe in sicheren Situationen, ein Nein auszusprechen – freundlich, klar. Wenn Schuldgefühle auftauchen sei liebevoll mit Dir, nimm das einfach zu Kenntnis und bleibe bei Deinem Nein. Erinnere Dich: Nein zu etwas ist immer auch ein Ja zu Dir selbst. Es ist kein Egoismus, sondern Selbstfürsorge. Und probiere immer mal wieder ein Bedürfnis erstmal Dir selbst gegenüber zu erlauben. Dich am nachmittag einfach mal hinzulegen, wenn Du erschöpft bist, anstatt noch schnell die Bude zu putzen oder einkaufen zu gehen. Dann wenn es grad niemand anderes mitbekommt. Und dann schrittweise mal jemandem gegenüber eine Bitte äußern, wenn es um ein Bedürfnis geht, dass Du Dir nicht selbst erfüllen kannst.

Am einfachsten geht das, wenn man es als Experiment und Selbsterforschung sieht. Ohne dran zu hängen was das Ergebnis ist.

Durch das heimholen meiner verschiedenen abgespaltenen inneren Kindanteile fing ich ganz von selber an meine Bedürfnisse mehr zu spüren und hier und da mal zu kommunizieren. Das ist nicht eben einfach und zu Anfang musste ich oft feststellen, dass ich bei Nichterfüllung mit Wut reagierte. Je nach Gegenüber konnte ich die dann ausdrücken oder eben mal wieder unterdrücken. Aber immerhin kam Bewegung ins System.

Natürlich bleibt die Angst vor Ablehnung erstmal. Doch mit jedem kleinen Schritt wächst das Selbstvertrauen und Du spürst: Es ist möglich, für Dich einzustehen, ohne andere zu verletzen oder Ärger auszulösen. Und Du wirst erleben, wie sich Dein Wohlbefinden verbessert – mehr Klarheit, mehr innere Ruhe, mehr Kraft.

Zusammenfassung
Der Weg zu gesunden Grenzen beginnt mit Selbstwahrnehmung und kleinen Schritten.
Jeder liebevolle Nein ist ein Ja zu Dir selbst.

Was mein Gamechanger war

Neben all diesen kleinen Schritten, die man auch bei der Ki oder diversen Selbsthilferatgebern lesen kann, war für mich Selbstwert-Thema ein Meilenschritt in dieser Entwicklung.

Dieser innere Druck hat am längsten gehalten und fiel erst vor einiger Zeit ab. Kognitiv ist mir seit Jahren klar, dass ich wertvoll bin, einfach weil ich hier bin und auf „höherer Ebene“ immer unterstützt werde und geliebt bin (auch wenn das der ein oder andere Mensch nicht so sieht). Aber richtig fühlen kann ich das noch nicht allzu lange. Es gab ein Initialerlebnis dazu, das ich seither immer wieder in meinen Erfahrungsraum hole. Mir hilft hierbei das Körperempfinden zu diesem Selbstwert bewusst wahrgenommen zu haben. Das dient wie ein Anker, um mich immer wieder da hinein zu versetzen, wenn es grad mal „abhanden“ gekommen ist.

Der Wunsch zu heilen und dem Leben zu dienen ist nach wie vor da. Das ist wohl meinem Wesen inherent. Allerdings hat sich der Inhalt dieses „Helfens“ ein bisschen geändert. Und ich muss das jetzt nicht mehr machen, um meine Daseinsberechtigung zu bekommen.

Für meine Klientin mit dem klassischen Helfersyndrom war dieses Erlebnis in unserer Sitzung auch ein zentraler Wendepunkt, der vieles ins Rollen gebracht hat. Doch auch hier war für die weitergehende „Umprogrammierung“ in allen Lebensbereichen ein stetes Üben und Vertiefen nötig.

Da sich durch das Fühlen des eigenen Wertes auch nochmal völlig neue (oder bisher unterdrückte) Werte ergeben oder lang geahnte bestätigen, ist es auch deutlich einfacher dadurch den eigenen Weg zu finden. Mit dem Nein sagen fängt es an, sich auch öffentlich für den eigenen Weg zu entscheiden. Und das erwachende Körperbewusstsein trägt als innerer Wahrheitsfinder oder gar als eine Art (Selbst-)Lügendetektor dazu bei.

Zusammenfassung:

Den Wert Deines Selbst wirklich zu spüren und zu wissen, Du bist wertvoll einfach weil Du bist, unabhängig Deiner Leistungen, Deiner Rolle, Deines Status etc. bringt Dich ganz automatisch aus alten ungesunden Pflichtgefühlen raus in die Selbstbestimmung und auf Deinen ureigenen Weg.


Einladung

Wenn Du Dich in diesen Zeilen oder ähnlichen alten Prägungen wiederfindest, Deinen Wert noch nicht so fühlen kannst, und endlich einfach Du selbst sein dürfen willst, schreib mir gerne eine Mail an tamara@somatic-flow.com oder buche Dir hier ein unverbindliches kostenfreies Orientierungsgespräch: